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Institute der Fakultät für Biomedizinische Wissenschaften

Die folgenden Institute sind organisatorisch der Fakultät der Biomedizinischen Wissenschaften zugeordnet:
 

Institute of Human Medicine (IMU)

Das IMU ist verantwortlich für die Ausbildung von Medizinstudierenden und koordiniert den Bachelor und Master in Medizin, die Doktoranden (Dr. med. und PhD) sowie die Executive Programme.

 

Institute of Oncology Research (IOR) - affiliiert

Das IOR wurde 2003 gegründet und ist in den Bereichen der Tumorbiologie, der Genomforschung, der molekularen Onkologie und der experimentellen Therapie tätig. Insgesamt arbeiten etwa 60 Forscher in 6 verschiedenen Gruppen am IOR. Weitere Informationen.

 

Institute for Research in Biomedicine (IRB) - affiliiert

Das IRB wurde 2000 gegründet und ist in den Bereichen der Immunologie und der Zellbiologie tätig. Insgesamt sind zur Zeit 120 Forscher am IRB tätig, welche in 13 verschiedene Gruppen aufgeteilt sind. Weitere Informationen.

 

Institute of Public Health (IPH)

Das IPH betreibt Forschung, Training und Praxis in vielen verschiedenen Aktivitäten und erlaubt so eine grosse Vielfallt an Projekten und Vorgehensweisen. Es arbeitet mit anderen Fakultäten der USI zusammen und integriert die Teammitglieder untereinander.

 

Institute of Computational Science (ICS)

Für die Forschung in Computational Sciences und Data Sciences, ist das ICS eines der wichtigsten Zentren in der Schweiz. Das ICS betreibt Forschung im Bereich der Biomedizin, insbesondere im Gebiet der methodischen Anwendung von computergestützen Biowissenschaften. Weitere Informationen.

 

Der Fakultät sind die folgenden Institutionen assoziiert:

 

Affiliazionen und Assoziationen

Die Affiliation eines Forschungsinstitutes an die USI bedarf der Intergration des Institutes in die Strategien und Regeln der USI, wobei die angegliederten Institute ihre Autonomie beibehalten. Die Affiliation ist im Universitätsgesetz der USI, Art. 12a und den Statuten der USI, Art. 6a. geregelt.  

Die Assoziation einer Institution an die USI erlaubt die gegenseitige Nutzung von Synergien in gemeinsamen Interessensgebieten, ohne dass die Institutionen in die allgemeinen Strategien und Regeln der USI integriert werden. Die Assoziation ist im Universitätsgesetz der USI, Art. 12b geregelt.